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Tipps für die (Neu-)Einrichtung deines Hobbyzimmers

Wenn du einen hast, dann ist er zweifellos dein Lieblingsort im Haus: das Hobbyzimmer. Dein Walhalla, vollgestopft mit Garnen in allen erdenklichen Farben. Für alle, die diesen herrlichen Arbeitsraum neu gestalten möchten oder vorhaben, einen solchen zu schaffen, teilen wir in diesem Blog unsere Ideen für diesen kreativen Rückzugsort.

Du ziehst um, renovierst oder die Kinder sind ausgezogen und du hast ein Zimmer übrig. Was soll man mit diesem zusätzlichen Platz anfangen? Bei uns zu Hause kommen dann die verrücktesten Pläne auf. Wie zum Beispiel ein Heimkino. Oder ein riesiger begehbarer Kleiderschrank. (Anmerkung: Nicht, weil ich so viele Kleider oder Schuhe habe, sondern einfach, weil es so toll klingt.) Aber natürlich lassen sich mit so einem leeren Zimmer auch ganz praktische Dinge realisieren. Zum Beispiel einen Hauswirtschaftsraum, in dem man die weniger angenehmen Aufgaben erledigen kann. Die beste Idee? Mach daraus ein Hobbyzimmer! Ein kreativer Rückzugsort, an dem du in aller Ruhe deinem Lieblingshobby nachgehen kannst. Für diesen Blog habe ich mich ein wenig umgehört und im Internet gestöbert, auf der Suche nach der Antwort auf die Frage: „Was muss der perfekte Hobbyraum bieten?“

1. Das Beste für Körper und Geist


Handarbeiten sind Entspannung für den Geist. Stricken, Häkeln, Punchen, Weben, Makramee … all diese Tätigkeiten haben eine therapeutische Wirkung und wirken sich positiv auf deine Stimmung und dein Wohlbefinden aus. Aber vergessen wir auch unseren Körper nicht. Ich weiß nicht, wie es bei dir ist, aber wenn ich Zeit habe, um in Ruhe zu basteln, kann ich mich kaum davon losreißen. Die Zeit vergeht wie im Flug, und ehe man sich versieht, sind schon ein paar Stunden vergangen. Deshalb ist es wichtig, dass dein Arbeitstisch die richtige Höhe hat und dass du einen ergonomischen (Büro-)Stuhl dazu hast. Dein Rücken, dein Nacken und deine Schultern werden es dir danken.

2. Die richtige Beleuchtung


Vielleicht hast du das Glück, einen Hobbyraum mit großen Fenstern zu haben, sodass du viel Tageslicht genießen kannst. Natürliches Licht wirkt sehr angenehm und schont deine Augen. Aber was, wenn du das nicht hast oder meist erst in den Abendstunden Zeit zum Basteln hast? Dann bieten die Lampen von Purelite die Lösung. Bei Wollplatz haben wir fünf verschiedene Lampen dieser Marke im Sortiment. Diese reichen von einer großen Stehlampe bis hin zu einer Lupenlampe, mit der du sehr gezielt beleuchten kannst. Selbst wenn keine Steckdose in der Nähe ist, kannst du mit der kabellosen und wiederaufladbaren Purelite-LED-Lampe Licht auf deine Arbeit werfen. Perfekt, um stundenlang dein Hobby genießen zu können!

3. Schaffen Sie ausreichend Stauraum


Wenn man erst einmal eine Weile handarbeitet, wird der Vorrat immer größer. Hattest du anfangs nur ein paar Knäuel Garn und Nadeln zu Hause, so stapeln sich nun die Reste und das Zubehör. Ausreichend Stauraum ist daher kein überflüssiger Luxus. Es ist schön, wenn dein Hobbyzimmer über genügend Schrankplatz mit Schubladen und Regalen verfügt, damit du alles ordentlich und übersichtlich verstauen kannst. Für kleine Kurzwaren wie Knöpfe, Wollnadeln und Stecknadeln sind Nähkörbe eine ideale Lösung. Wenn bei dir immer mehrere Projekte durcheinanderlaufen, schau dir doch einmal unsere Hobbytaschen an. Darin kannst du die Sachen eines Projekts ganz einfach zusammenhalten.

4. Wer nicht viel Platz hat, muss sich etwas einfallen lassen


In manchen Hobbyräumen muss man nicht nur kreativ mit seinen Garnen umgehen, sondern auch mit dem Platz. Für alle, die einfach nicht genug Platz für Schränke haben, ist das Lochbrett die ideale Lösung für all die herumliegenden Accessoires. Das was? Das Pegboard. Du weißt schon, so eine Lochwand, die früher (oder vielleicht auch heute noch) in der Garage hing und an der allerlei Werkzeug befestigt war. Pegboards findet man mittlerweile häufiger im Haus als in der Garage und sie sind praktisch und stilvoll zugleich. Suche doch mal auf Pinterest nach dem Begriff „Pegboard Hobbyraum“ und lass dich von den vielen tollen Ideen überraschen.

5. Atmosphäre & Dekoration


Wir haben bereits die ergonomischen und praktischen Aspekte besprochen, nun ist es an der Zeit, dem Raum mit Farben und Dekoration etwas Atmosphäre zu verleihen. Wähle als Grundlage ruhige Farben. Außerdem ist es empfehlenswert, Grün in deinem Hobbyraum aufzustellen. Wusstest du, dass dieses Grün deinen Stress um bis zu 30 % reduzieren kann? „Feel-Good“-Zitate kommen ebenfalls immer gut an. Noch schöner ist es, wenn dieses Grün zu deinem Hobby passt. Auch dazu findest du auf Pinterest jede Menge Beispiele. Stell ruhig all die tollen Hobbybücher und -zeitschriften gut sichtbar auf. Und für die Kreativen unter uns: Streiche eine Wand mit Kreidefarbe, damit du all deine Ideen direkt an die Wand malen kannst.

Wenn du dir in Gedanken dein ideales Hobbyzimmer vorstellst, ist es Zeit, loszulegen. Wir sind sehr gespannt auf eure originellen Ideen. Teilt sie mit uns auf Facebook oder Instagram unter dem Hashtag #Wollplatz.